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By Prof. Dr. med. Bertram Häussler, Dr. med. Ariane Höer (auth.), Prof. Dr. med. Bertram Häussler, Dr. med. Ariane Höer, Elke Hempel (eds.)

Der Arzneimittel-Atlas – für einen realistischen Blick auf den Arzneimittelmarkt

Valide Informationen über den Verbrauch von Arzneimitteln sind für gesundheits- und wirtschaftspolitische Entscheidungen unabdingbar. Der Arzneimittel-Atlas liefert für 31 Indikationsgruppen transparente und strukturierte Informationen über die Entwicklung der Verordnungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung. Alle Analysen basieren auf dem Konzept der Tagesdosen und auf Erstattungspreisen. Für das Jahr 2012 werden im Vergleich zu 2011 die Änderungen von Verbrauch und Preis sowie strukturelle Verschiebungen betrachtet und regionale Unterschiede dargestellt. Ergänzt wurde außerdem eine zusammenfassende Darstellung zu Wirkstoffen, bei denen der Patentablauf zur Einführung von Generika geführt hat. Schließlich wird der Arzneimittelverbrauch in Beziehung zur Prävalenz verschiedener Erkrankungen gesetzt. Im Fokus des Arzneimittel-Atlas 2013 stehen erneut die Auswirkungen des Gesetzes zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) sowie in diesem Jahr die rheumatoide Arthritis.

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Die Politik stellt Finanzmittel zur Verfügung und schafft Anreizsysteme bei Ärzten und Patienten mit dem Ziel sparsamer Mittelverwendung. In den einzelnen Indikationsgruppen wurden daher systematisch folgende Betrachtungen angestellt, um die Effekte der genannten Faktoren empirisch zu identifizieren: » » » » » 1. Eine systematische Beschreibung der Ent- wicklung der verschiedenen Wirkstoffe einer Indikationsgruppe, insbesondere im Hinblick auf ihr therapeutisches Einsatzgebiet und ihre Leistungsfähigkeit.

Bei Arzneimitteln, die 2011 und 2012 unter Patentschutz standen, wurden solche Wachstumsraten 2012 nicht mehr erreicht. 375,1 Mio. Euro war das Segment weiterhin sehr dynamisch. Der größte absolute Anstieg bei patentgeschützten Arzneimitteln zeigte sich auch 2012 für die beiden TNFalpha-Inhibitoren Etanercept (Anstieg um 76,9 Mio. Euro) und Infliximab (Anstieg um 50,3 Mio. Euro), sodass 2012 rund drei Viertel des Umsatzes dieser Wirkstoffe durch Individualverträge rabattiert war. Einen starken Anstieg gab es auch für das Antidepressivum Duloxetin, bei dem 2012 48,7 Mio.

Es ist allerdings auch möglich, dass die Ausgaben zunächst steigen, weil bei hohem ungedecktem Bedarf auch der Verbrauch steigt und dies durch die gesunkenen Kosten je DDD nicht kompensiert werden kann (Häussler et al. 2009). Durch die Einführung von Generika sind auch strukturelle Veränderungen möglich, insbesondere in Märkten mit konkurrierenden Analog-Wirkstoffen. Hier kann die Einführung günstiger Generika dazu führen, dass andere Wirkstoffe, die als Standard gelten, Anteile verlieren. Diese Entwicklung war nach Einführung von Pantoprazol-Generika bei den Protonenpumpen-Inhibitoren zu beobachten (siehe 7 Kap.

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