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By Dr. Hans Ernst Hess, Dr. Elias Landolt, Rosmarie Hirzel (auth.)

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Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

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2 mm lang; Friichtchen am Grunde miteinander verwachsen S·. Blatter gegenstandig, mit feinen, bis 0,1 mm hohen Zahnen; Bliitenstand 1-3bliitig, auf 0,5-1,5 cm langem Stiel . . • . . . . . . 6·. Ahrenstiele auffallend dicker als der darunter liegende Teil des Stengels; Blatter mit feinen, meist nicht iiber 0,1 mm hohen Zahnen. 11. Blatter oval, mit feiner, aufgesetzter Spitze, 10-25 em lang, 21/s--4mal so lang wie breit (groBte untergetauchte Blatter unter unsern Arten I); Friiehtehen 3,5--4 mm lang .

E. minor . 1*. Blatter am Rande ohne Driisen; die meisten seitenstandigen Ahrchen nicht langer bis viel kiirzcr als ihr Stiel . . . . . . . . . . . . . . E.. pilosa . 54 53 28 3*. Staubbeutel1,5-2,5 mm lang, 5-8 mal so lang wie dick; ullterste Rispenaste nach der Bliite steil abwarts gerichtet; Blatthautchen an den sterilen Trieben schmal, bis 0,6 mm lang, parallelrandig, am Rande der Blattscheide nicht herablaufend. Bliite im Friihjahr oder Sommer . . . . . .

6 •. Haare unterhalb der Deckspelze sparlich und nur etwa 11. so lang wie die Deckspelze; . . . . auBerseits am Blattgrunde ein schmaler Haarkranz . . . S. 44 A. genieulatus A. aequalis 1 A. Gerardii A. pratensis 99 A. myosuroides 98 A. utrieulatus C. arundinacea . C. varia 97 4S 2 ·' I 'I m I. 7 ,. ~ ~ ~~,~ , iihrenartige Rispe, zylindriseh, aufreeht. 1. Deekspelzen auf den seitliehen Nerven lang und abstehend behaart; Bliitenstand eine Gattung M elica raub; Blatthautehen bis 5 mm lang, spitz.

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