German 15

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By Stefan Nährlich

Der vorliegende Band untersucht die Entwicklung der Bürgerstiftungen in Deutschland. quick zehn Jahre nach dem "Import" der Idee und des Konzeptes der group origin scheint die erste Entwicklungsphase abgeschlossen zu sein. Die Autoren des Bandes gehen der Frage nach, ob und inwieweit das angelsächsische Modell erfolgreich in Deutschland eingeführt, angepasst und weiterentwickelt wurde. Hierfür wird die Frage nach der historischen culture von Bürgerstiftungen in Deutschland gestellt, der rechtliche Rahmen ausgelotet und eine Kontextualisierung in Bezug auf Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft vorgenommen. Außerdem werden die europäischen und internationalen Entwicklungen betrachtet.

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Auch Weisungsrechte und Genehmigungsvorbehalte in Geschaftsflihrungsangelegenheiten sowie die Einraumung der Kompetenz zur Bestellung und Abberufung von Vorstandsoder anderen Organmitgliedern sind zulassig. Gleiches gilt flir die Beschlussfassung tiber Satzungs- und sogar Zweckanderungen. Allerdings mtissen letztere Regelungen nach Tatbestand und Rechtsfolgen hinreichend bestimmt sein und dadurch sicherstellen, dass der Gebrauch der eingeraumten Befugnisse und die Biirgerstiftungen in Deutschland 47 Ausiibung eines im Einzellfall bestehenden Ermessens sich stets als Vollzug des urspriinglichen Stifterwillens und nicht als ein Akt (verbands-)autonomer Willensbildung darstellen.

3. Gestaltungsmoglichkeiten nach geltendem Recht Wie weit Stiftungen in Anlehnung an das amerikanische Modell der Charitable Corporation auch hierzulande quasi-mitgliedschaftlich ausgestaItet werden konnen, ist umstritten. 1). Nach ihm wird die Verfassung einer Stiftung "durch das Stiftungsgeschaft" bestimmt, soweit sie nicht auf zwingend oder subsidiar anwendbarem Bundes- oder Landesrecht beruht. Die identitatsbestimmenden Grundentscheidungen fUr die Ausstattung und Organisation einer Stiftung sind damit notwendig dem Stifter bzw.

5. 4 BGHZ 99, S. 344, 350 = NJW 1987, S. 2364, 2365. 40 Peter Rawert Die strikte Festlegung der Stiftung auf den ursprunglichen Stifterwillen insbesondere im Hinblick auf die durch sie gewahrleistete Vermogen-ZweckBindung - macht seit jeher ihren Reiz aus. Hinter der Wahl der Stiftung als Rechtsform flir philanthropisches Engagement verbirgt sich namlich meist der Wunsch, sehr individuelle Vorstellungen von der Gemeinwohlpflege Uber die Generationen zu retten, ohne dass Mitglieder oder "Stiftungsinteressierte" darauf Einfluss nehmen konnen.

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