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By Professor Dr. W. Krücke (auth.), W. Axhausen, Dr. med. D. Buck-Gramcko (eds.)

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Krankenhausmanagement

Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

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Im Bereich der ersten Commissur muß bisweilen bei Medianusparese die fibrös veränderte Zwischenknochenmuskulatur tief ausgeschnitten werden. Einer erneuten Adduktionskontraktur des Daumens wirkt man durch elastischen Zügelverband entgegen. Weitere Vorbedingungen sind ausreichende Trophik, Gesundungswille und genügende Intelligenz des Verletzten zur Mitarbeit in der Übungsphase. Nach dem 45. Lebensjahr sollte man mit Wiederherstellungsoperationen zurückhaltend sein, aber auch bei fortgeschrittenem Alter lassen sich in Einzelfällen gute funktionelle Ergebnisse erzielen.

2a) und am N. petrosus superficialis major zurückgehend das Ganglion geniculi freigelegt. Hierbei ist größte Vorsicht geboten, denn bei 5% aller Menschen weist das Ganglion geniculi keinerlei oder nur eine papierdünne knöcherne Abdeckung gegenüber der mittleren Schädelgrube auf. Es folgt nun das Herunterschleifen des außerordentlich dicken Labyrinthknochens. Dies gelingt nur mit genügender Sicherheit, wenn man zwei Landmarken N. v~stibcJ/aris - - N. facialis , amp. post. N. statoacusticus Abb. 7.

Wenn aber danach distale Residuallähmungen verbleiben oder sich die motorische Kraft nur ungenügend restituiert, so lassen sich ausgefallene Funktionen durch Ersatzoperationen kompensieren. Nicht jede gelähmte Hand eignet sich für eine Ersatzoperation; es müssen zunächst bestimmte Vorbedingungen erfüllt sein. Wichtigste Voraussetzung ist ausreichende Schutzsensibilität. Wenn eine Hand ihre Sinneswahrnehmung eingebüßt hat, bleibt eine Ersatzoperation ohne praktischen Nutzeffekt. Bestehen Gelenkkontrakturen, so sind diese zuvor durch Quengelschienen oder Kapsulektomie zu beseitigen.

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