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By Dr. Carl Günther von Coelln (auth.)

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Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

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Gesetz sagt in § 196 Abs. , daB die Entscheidungen grundsatzlich nach der absoluten Mehrheit der Stimmen erfolgen, und nirrimt davon nur die Abstimmung uber Summen und das StrafmaB aus (§ 196 Abs. 2. ). Mit gutem Grund; denn wie die Beispiele zeigten, fuhrt nur das Abstimmen nach absoluter Mehrheit zu einem Ergebnis, weil dabei nicht jeder fur ein anderes Ergebnis stimmen kann; anderseits kann nach Summen und nach dem StrafmaB nicht bestimmt gefragt werden, weil es zu viele Moglichkeiten der Entscheidung gibt.

34 Anm. :') und S. 39 Anm. 2 Gesagte. - Daher darf die Frage, ob die Entscheidun"g gerecht ist, zur Ennittelung der Abstimmungsmethode nicht herangezogen werden. Deshalb bedenklich BELING: GA. 67, 155; VON KRIES: 451. 3 Es gibt also keine schlechthin und grunclsatzlich richtige Abstimmungsmethode. A. A. LOEWE-HoSENBERG: § 194 GVG. 3b, der meint, von dem "anerkannten Grundsatz" der Teilabstimmung sei eine wesentliche Ausnahme in der Schuldfrage zu machen. 4 Grundsatzlich, im Ausgangspunkt, iibereinstimmend BINDING (Abh.

CXXXI); Gemeiner Bescheid, wie es bey dem Ober-Appellationsgericht gehalten· werden solI, V. 12. Januar 1734, I (MYLIUS: II 4, LXIV); ebenso Rescr. an das Ober-Appellationsgericht V. I. September 1732, I (MYLIus: II 4. Anh. XIV); auch Neu verfaBte CGO. in der Chur- und Mark Brandenburg v. I. Marz 1709 Tit. XLVIII § 4: auswartige collegia juridica haben rationes decidendi beizufiigen, die den Parteien auf Verlangen in Abschrift zu geben sind (wenn das Gericht die Akten versandt hatte). Vgl. endlich AGO.

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