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By J.G. Egger

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Die allgemeine Meinung 1 gibt dem Aktionar ein Recht darauf, daBder Reservefonds zu diesem Zweck verwendet und so eine Unterbilanz nicht unausgeglichen gelassen werde. Die Gesellschaft solI ihren Reservefonds beim ersten Bilanzverlust angreifen oder aufzehren. Man will sie hindern, den Verlust aus neuer Tatigkeit, vermehrten Anstrengungen zu tilgen. Wird dieser sofort ausgeglichen, so kann, wie man argumentiert, friiher wieder eine Dividende ausbezahlt werden. Bei Verletzung des Rechtes sei der GeneralversammlungsbeschluB anfechtbar.

SolI der Verwaltung die Befolgung der Bilanzpolitik der guten Geschaftspraxis zur Pflicht gemacht werden, so erfolgt dies klar durch die Bestimmung: Bei Aufstellung der Bilanz ist nach den gesetzlichen Vorschriften und kaufmannischen Grundsatzen zu verfahren oder durch die Vorschrift, daB die Bilanzierung nach den Grundsatzen einer soliden Geschaftsfiihrung zu geschehen hat. II. Die Dividendenpolitik. A. Sta bilisierung der Di vi den de. 1. Die Tendenz und ihre V orteile. Als Dividendenpolitik bezeichnet man die kaufmannischen Grundsatze hinsichtlich der Ertragsausschiittung an die Aktionare.

2 LEITNER, S. 3. 3 CALMES, S. 62. EinkStG. § 19 Abs. 1. STAUB, siehe unten S. 31. 5 Reichsoberhandelsgericht, Entscheidung vom 3. Dezember 1873, Bd 12, S. " 4 24 Die Bilanz. Praxis die Weiterfiihrung eines Betriebes gestaltet. Das Ergebnis wird das leitende Moment fUr die Bilanzaufstellung zeigen. Die gute Praxis beruft sich zur Rechtfertigung wer Bilanz- und Dividendenpolitik (S. ) auf we Erfahrungen und fiihlt sich iiber Theorien erhaben. Wenn sie im allgemeinen Schwierigkeiten hat, kaufmannischen Anschauungen und Prinzipien Anerkennung zu verschaffen, so diirfte der erste Grund darin liegen, daB diese subjektiv erlebt und erarbeitet werden miissen und eine systematische, wissenschaftliche Darstellung und Begriindung derselben erst noch zu bieten ist.

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