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Auszog: Met. Zeitsehr. Ig03, 183-186. Margule~ bereits auf Grund der HeImholtzsehen Anschauungen die Meinung ausgesprochen, daß die kalte Luft am Erdboden durch die lebhaft bewegte oben' Sehieht aufgesaugt würde. Wie dieser Vorgang im ein~elnen zu denken ist, zeigt derselbe Verfasser in einer späteren Arbeit, in der er die Temperaturschichtung theoretisch untersucht I). ",Ein warlller Luftstrom flielJt wenige Hektometer über dem Boden, eine Un- stetigkeitsfläche oder ein Band raschen Überganges trennt ihn von der darunter liegenden kalten :lIasse.

I. Stockholm r895. 49 aul die meteorologischen Elemente im norddeutschen Floohlande zum Teil beträchtlich abkühlend. 70. Zum Abendtermin ist es am See in sämtlichen Monaten wärmer. 3°. Diese Angaben, die einen verhältnißmäßig starken Einfluß der größeren Landseen erkennen lassen, werden natürlich nur mit allem Vorbehalt mitgeteilt, da es sich von hier aus nicht beurteilen läßt, ob gerade diese Stationen für eine derartige Untersuchung, die eine durchaus gleiche Aufstellung voraussetzt, geeignet waren.

27. SeptenJiler 1898 I) W. Knoche, Die Zeitdauer zwischen (lern letztell und ersten Frosttage in Preußen. ) Das Wetter XXIII, S. ~17-22'. 32 K n 0 eh, Der Einflnß geringer Gelänclcverschiedenheiten ANZAHL UND DAUER GEWISSER TE~IPERATURPERIODEN. Maxim um mindestens 250. Monat zugezählt, auf den der größere Teil der Periode fiel. War die Anzahl der Tage gleich, so gaben die Größe der rremperaturen den Ausschlag. Die gewöhnlich ange- wandte Hechenprobe: Anzahl der Perioden X mittlere Dauer der Periode = Mittlere Amahl der betreffenden Tage stimmt demnach bei diespr Art der Auszählung nicht.

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