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By Kirsten Baus

Immer wieder scheitern wirtschaftlich gesunde Familienunternehmen an sich selbst. Warum führt Streit in der Familie oft zum Aus traditionsreicher Unternehmen? Die Ursache liegt in einem Regelungsdefizit, das oft übersehen wird. Der Gesellschaftsvertrag kann vieles, aber er kann nicht alles. Kirsten Baus, Spezialistin für kinfolk Governance und Nachfolgeplanung, bietet die Familienstrategie als Lösung. Die Familienstrategie schafft Strukturen, wo bisher keine waren; sie stabilisiert, verbessert die Handlungsfähigkeit und erleichtert das Miteinander. Sie ist für Familienunternehmen unverzichtbar, um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern.

 

Neu in der four. Auflage:

Der textual content wurde überarbeitet, auf den neusten Stand gebracht und um eine Passage im Abschnitt über die Familiencharta ergänzt, in der die Businessfassung der Charta sowie Leitlinien und Leitbild thematisiert werden.

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Hinzu kommen die Konflikte, die aus der Verkleinerung der Anteile bei gleichbleibenden finanziellen Ansprüchen resultieren. Der Schweizer Bankier Raymond Bär bezeichnet das als eines der universellen Gesetze für Familienunternehmen: Die Familie wächst stets schneller als die Zahl der Geschäfte. Diejenigen, auf die nur kleine Anteile entfallen, Klassiker des Konfliktes 37 werden es sich kaum leisten können, ihren Beruf nur als Hobby zu betrachten. Für sie kann die jährliche Ausschüttung ein Zubrot, nicht aber die Basis ihrer Existenz sein.

Aber zunächst einmal: In der Wirklichkeit wäre es wohl anders gelaufen. Martin Menzel hätte auf das klärende Gespräch mit seinen Geschwistern verzichtet. Und mit Sicherheit hätte er sich im Kampf um die Unternehmensführung durchgesetzt. Der Ausbruch von Unstimmigkeiten wäre nur eine Frage der Zeit gewesen. Anders hier: So undiplomatisch Martin Menzel seinen Anspruch auch formuliert - dadurch dass er auf klare Alternativen abzielt, die von allen Beteiligten in freier Entscheidung verbindlich gemacht werden können, handeln die Beteiligten als Team.

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