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By Friedrich Kuhlencordt

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Krankenhausmanagement

Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

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Noch erniedrigt, schmerzfr. gew. Bemerkung unter fortschrei- seit 1951 mulrö. kalkarm , zahlreiche tender Nierenin- tipIes Myelom Pseudofrakturcn suffizienz Abheilung der Pseudofrakturen 1300mg/24h Amino-N mit - 50 Jahren 120 bis 150 28 Weiterer Verlauf und Ansgang der Erkrankung rö. kalkarm, günstiger theraPseudofrakturen peutischer Effekt durch Natriumu. n. rö. kalkarm, Umbauzonen, Wirbelkörperfrakturen, hist. Osteomalacie gebessert Exitus letalis, bis znletzt keine Acidose oder Uriimie Sel{tion, Nieren: degenerative Veränderungen der proximalen Tubuli_Panereas CarcinoIll nlit Metastasen praktisch gleichzeitig erkannt worden, im Fall 7 und 11 erst im Verlauf des nächsten Jahres, und in den Fällen 1, 2, 4, 6, 8, 9, 12 und 16 erst nach 2 Jahren und später, dann gewöhnlich bei der ersten gründlichen stationären Untersuchung.

Die renale Regulation der Plasma-Bicarbonat-Konzentration - normalerweise auf einem Niveau von 24--28 mäqjl Plasma - kommt in folgender Weise zustande (PITTS [1,2, 3]): 1. Bei normalem Plasma-Bicarbonat-Gehalt erfolgt die tubuläre Rückresorption des glomerulär gefilterten Bicarbonats. 2. Bei erhöhtem Plasma-Bicarbonat-Gehalt wird ein Teil des Bicarbonats von den Tubuli rückresorbiert, ein Teil im Urin ausgeschieden. 3. Bei Bicarbonatverarmung im Plasma wird Bicarbonat von den Tubuluszellen vollständig rückresorbiert bei gleichzeitiger Aktion des "basensparenden Mechanismus" der Niere, indem Säure in "frei titrierbarer" Form ausgeschieden und von den Tubuluszellen in erhöhtem Maße Ammoniak aus Aminosäuren gebildet wird.

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