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By K. Bungardt, E. Damerow, U. Dehlinger, R. Fricke, A. Fry, P. de Haller, W. Hengemühle, R. Hinzmann, F. Körber, A. Krisch, W. Kuntze, R. Mailänder, A. Pomp, J. Schramm, Fr. Schwerd, E. Siebel

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book records mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Herausgeber: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Horst Albach ist Professor der Betriebswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität Berlin und Direktor am Wissenschaftszentrum Berlin. Die Autoren sind namhafte Wissenschaftler.

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Im Mikroskop, nieht von dem eines niemals verformt gewesenen "SchmelzfluBkorns" zu unterscheiden. Die in B 4 erwahnte hohere Geschwindigkeit der Ausscheidung in einem verformten und dann rekristallisierten Kristall hat aber den AnlaB gegeben, nach einem solchen Unterschied mit feineren Hilfsmitteln zu suchen. Es ergab sich in der TaP, daB die kritische Schubfestigkeit eines durch Rekristallisation hergestellten Einkristalls aus Aluminium wesentlich groBer ist als die eines aus dem SchmelzfluB gezogenen.

85, zuriickgehende Theorie bei W. BRAUNBEK: Z. Phys. Bd. 57 (1929) S. SOl. 2 HANFFSTENGEL, K. V. u. H. HANEMANN: Z. Metallkde. 30 (1938) S. 41. : Metallwirtsch. Bd. 11 (1932) S. 551; Bd. 16 (1937) S. 189. Ergebn. exakt. Naturw. Bd. 15 (1936) S. 106. 30 U. DEHLINGER: Physikalische Grundlagen des metallischen Zustands. Dber den Mechanismus des mit Verformung verbundenen Bruchs weiB man noch wenig. Dagegen zeigen die BruchfHichen des Dauerbruchs, d. h. des durch fortwahrende Wechselbelastung unterhalb der statischen Festigkeit entstandenen Bruchs, genau dasselbe Aussehen wie die des oben beschriebenen sproden Bruchs 1.

30 (1938) S. 174 u. 299. - Siehe auch R. HOUWINK: Elasticity, plasticity and structure of matter. Cambridge 1937. J etzt auch in deutscher Ubersetzung. Leipzig 1938. 1 2 28 U. DEHLINGER: Physikalische Grundlagen des metallischen Zustands. ausfUhrt (L sei die Blocklange, a die Gitterkonstante). Soll die ganze Volumeinheit diese Schiebung ausfUhren, so mussen alle n Atome verschoben werden. Wir konnen also die GroBe Lja· n proportional dem Schiebungsbetrag setzen, welcher von einer Versetzung erzeugt wird; somit gibt u=w·n·Lja·n=wLja die Schiebung an, welche durch die Versetzungen in der Zeiteinheit entsteht, also die Verformungsgeschwindigkeit unter dem EinfluB der in w enthaltenen Schubspannung 5 bei der Temperatur T.

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