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By Dr. William Clayton (auth.)

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19. 935. 1906. 2) Virchows Arch. f. pathol. Anat. u. Physiol. 517. 1894; Zeitschr. f. physikal. Chern. Bd. 47. S. 336. 1904; Transact. of the Liv. bioI. soc. Bd. 33. S. 3. che flussig-fliissig. 48 riickgange einer vorher in det freien. Oberflache ge1i:isten Substanz auf der Anreicherung der gelosten Substanz an der Oberflache beruht, die dort infolge ihrer oberflachenspannungserniedrigenden Wirkung adsorbiert wird. Bewegung oder Schiitteln dienen nur dazu, die freie Oberflache zu vermehren und freizulegen.

In quantitativer Hinsicht sind unsere Kenntnisse iiber die Viscositat von Emulsionen noch sehr unbefriedigend, da bisher nur wenig dariiber gearbeitet worden ist. Verdiinnte zweiphasige Emulsionen sind nur wenig zaher als vVasser. Die Viscositat nimmt mit Zunahme des Volumens der dispersen Phase schnell zu. In dies em FaIle kommt aber aIs neuer Faktor die Anwesenheit des Emulgators hinzu. Hatschek 1 ) hat in del' Annahme, daB die disperse Phase einer Emulsion mindestens 50% des Gesamtvolumens einnimmt, folgende Gleichung fUr die Viscositat einer Emulsion abgeleitet: worm 1] 1] = VA 1IA-1 ' der Viscositatskoeffizient der Emulsion ist.

Eine solche Seifenmenge konnte jedoch in einer Olphase Wasser einschlieBen, da weniger Kiigelchen zu bedecken waren, und folglich schlagt das System in die andere Emulsionsart um. Bei dieser Uberlegung ist offenbar die Annahme ausschlaggebend, daB ein und derselbe Emu1gator zwei Emulsionen entgegengesetzter Art bestandig machen kann. In diesen Versuchen war die Menge der im 01 enthaltenen freien Fettsauren unbekannt; folglich ist die Menge der gebildeten Seife und auch ihre BeschaffenheiJ nicht naher bestimmt.

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