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By Dr. Wilhelm Lorch, Guido Brause (auth.)

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Mit ± starker Faserbildung, an der Außenseite mit Poren o. größtenteils resorbierten Membranen (Membranlücken). Im Astbüschel meist 4 Ästchen: 2 stärkere, abstehende und 2 viel kürzere, dem Stamm angedrückte. BI. , eifg. o. , Rand der stumpfen, kappenfg. Spitze breit nach innen umgerollt, Ränder sonst meist klein gezähnelt. Chlorophyllzellen (Fig. 16) nach der Blattinnenfläche verschoben, Außenwände der Wasserzellen stark vorgewölbt. Wasserzellen reichfaserig (Fig. 14), auf der Innenfläche m. großen, runden Poren, diese besonders zahlreich nach den Seitenrändern hin und oft in 2 Reihen angeordnet, an der Außenfläche zahlreiche halbelliptische Poren reihenweise an den Kommissuren.

IX Membranen der W asserzallen an der Innenseite des Astbl. längs der Chlorophyllzellen mit Papillen o. kammartigen Leisten. Tafel I. Fig. 1-16. 41 42 Die Torfmoose (Sphagna). I. Innenmembranen der \V asserzeilen der Astbl. längs der Chloro· phyllzellen mit kammartigen Leisten (Fig. 14). Ras. locker o. dicht (meist dicht), etwas starr, blaß- o. , gelbl. o. gebräunt. Außenrinde 3-4 schichtig, m. zahlr. Fasern u. 2-5, selten mehr Poren auf den Außenmembranen, Astaußenrinde (Fig. 15) einschichtig, sonst wie die Stammaußenrinde.

Verteilung der Wasser- u. Chlorophyllzellen (Fig. 31) ähnl. wie bei Sphagn. papill. - I n Mooren, Sümpfen, \Valdbrüchen. Eb. bis Hochgeh. Sehr hfg. Sp. hfg. 7-9. Sphagnum cymbifolium Ehrh. 3. 2. Dem Sph. papillosum s. nahestehd. Pflanze s. , bis 3 dm h. u. darüber, zu tiefen, lockeren o. , grau- o. , niemals roten Polstern vereinigt. St. , dunkelrotbraun, Außenrinde 4-5-, nach anderen 2-3 schichtig, deren Zellen reichfaserig, peripherische Außen- 44 Die Torfmoose (Sphagna). wände m. 2-5 großen, runden, unregelmäßig verteilten Poren.

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