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By Prof. Dr.-Ing. Edgar Rößger, Dr.-Ing. R. Bernotat (auth.)

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Eine Ausrichtung des Flugzeuges ist nicht erforderlich. 44 Welche dieser beiden Methoden zur Bestimmung des Aufstellungsfehlers besser ist, kann nur durch Versuche geklärt werden. Das optische Verfahren bietet den Vorteil, daß man am Theodoliten 2 den Al-Wert direkt ablesen und sofort aufheben kann. Der Detektor muß leicht zugänglich sein, um den Theodoliten aufstecken zu können. Die Aufhebung des Al-Fehlers geschieht durch Verdrehen des Detektors oder des Stators im Drehmelder des Vergleichsgerätes.

Es gilt allgemein: =- Ii h3-i =- I 12 +i = (27) h5-i mit i=1,2, ... ,6 Man kann unter Berücksichtigung dieser Gesetzmäßigkeit die Formel (25) aufgliedern. f> 1 { = - C + ß,L12= 6 L ß, = Iul CßI 1 7 I ß2 Cß2 + L18= ßI = ß2 = ß3 = ß4 = i 13-i 12 + i 25-i ß, 13 I ß3 Cß3 4} + ß. L2 I = ß4 Cß4 (28) 19 Mit folgt daraus weiter Unter Berücksichtigung von Formel (27) ergibt sich der vereinfachte Ausdruck f> 1 = - 6 L Ci=1 Ii (Ci - C13-i - C12+i + C25-i) (29) Nennt man den Klammerausdruck zur Abkürzung bi, so folgt f> 6 = L i=l I i bi (30) Der Vektor bi hat die Komponenten (31) 65 Es ist das Ziel dieser Betrachtung, durch geeignete Stromverteilung in der gegebenen Spulenanordnung ein möglichst homogenes Feld in x-Richtung erzeugen zu können.

Für kleine Winkel wird der Einfluß vernachlässigbar klein. DE = 1)1 Abb. 23 Vektor der Erdfeldstärke = Neigungswinkel Unvollkommene Erdfeldaufhebung 55 Bei der Erdfeldaufhebung ist bei einer Neigung in Nord- Süd-Richtung Jie übcrlagerte Feldkomponente zu klein. 2 spätere Richtungsfehler zur Folge hat. Die Restkomponente ergibt sich zu Der maximale Fehler tritt auf den senkrecht zum Kompensationskurs liegenden Richtungen auf (vgl. 2). Er läßt sich berechnen aus: tg amax If>E I- I f>s I COS 7)1 If>E I = -------- Ist die erzeugte Feldstärke im Betrag gleich der Erdfeldstärke, so gilt: tg am a x = 1- cos 7)1 Für diesen Fall ergibt sich z.

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