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By Volker Nestle

In forschungsintensiven Industrien nimmt die räumliche Konzentration von Akteuren aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik immer größeren Einfluss auf die Standortwahl von Unternehmen. Zusätzlich unterstützen strukturpolitische Maßnahmen die Etablierung von Clusterinitiativen, um die Entstehung und Nutzung von Agglomerationseffekten gezielt zu fördern. Eine assessment dieser Maßnahmen wird durch die kontrafaktische state of affairs jedoch zum Teil erheblich erschwert. Volker Nestle analysiert über eine quantitative Erhebung entlang eines hypothesengeleiteten quasi-experimentellen Forschungsdesigns die Wirkung einer Clusterinitiative auf die unternehmensübergreifenden Innovationsprozesse im Cluster und begründet damit einen neuen Ansatz zur evaluate von Clusterinitiativen.

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274). Die dynamische Komponente des fähigkeitsbasierten Ansatzes wird zuweilen auch explizit hervorgehoben. So bezeichnen Eisenhardt und Martin dynamische Fähigkeiten als „…the firm’s processes that use resources – specifically the processes to integrate, reconfigure, gain and release re4 Die vorliegende Arbeit folgt der Definition von Hamel und Prahalad, die Kompetenzen lediglich auf semantischer Ebene von Fähigkeiten unterscheidet, sodass diese identisch verstanden werden können (vgl. Hamel & Prahalad, 1992, S.

9). Innerhalb der Agglomeration kann sich so im Laufe der Zeit eine selbstverstärkende Wirkung der beschriebenen Effekte einstellen. 3 29 Funktionale Perspektive: Interaktion Positive Agglomerationseffekte können insbesondere durch Interaktion der rechtlich unabhängigen Akteure in räumlicher Nähe erschlossen werden. Daher fokussiert die funktionale Perspektive sowohl Kooperation als auch Wettbewerb in den formalen und sozialen Netzwerken eines Clusters auf Basis der darunterliegenden Vertrauensbildungsprozesse.

734; Teece, 1986). 1 vorgestellten Kategorien dar (vgl. Christensen, 1995, S. 734). 2 Räumliche Perspektive: Agglomeration Eine wissenschaftliche Betrachtung von Agglomerationen lässt sich bis weit in das 19. Jahrhundert zurückverfolgen. B. von von Thünen zu einer Standorttheorie der landwirtschaftlichen Bodennutzung (vgl. von Thünen, 1930) war es im wesentlichen Marshall, der erstmals erkannte, dass kleinere Unternehmen durch Zusammenschlüsse in räumlicher Konzentration ähnliche Effizienzen wie große Unternehmen erreichen können: ”...

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